Sie sind noch kein Heilpraktiker? Werden Sie einer!

Das Berufsbild des Heilpraktikers setzt sich aus der heilkundlichen Tätigkeit verschiedener bewährter Methoden zusammen, die alle unter dem Aspekt stehen, Krankheit als Ausdruck von Störung innerhalb des seelischen, geistigen und körperlichen Gesamtsystems zu betrachten. Der Heilpraktiker nutzt Techniken und Wissen der Naturheilkunde, Alternativ- und Komplementärmedizin, der Orthomolekularen Medizin und Weltmedizin, um den Organismus wieder ins gesunde Gleichgewicht zu bringen.

Der Arbeitsweise des Heilpraktikers am Patienten liegt ein bestimmtes Denkmodell zugrunde, welches die gesamten Bedürfnisse, Lebensumstände, Dispositionen etc. eines Individuums zusammenfassend betrachtet und berücksichtigt, darauf die Diagnose aufbaut und Therapien ableitet im Sinne einer „ganzheitlichen“ Medizin.

Zu den teils Jahrtausende alten, längst bewährten Verfahren kommen neuere Diagnose- und Therapieerkenntnisse und -richtungen auf Basis modernster Forschung und hochentwickelter Medizintechnik, einige esoterische Verfahren sowie Methoden aus fremden Kulturkreisen.

Die Tätigkeitsbereiche, aber auch die Grenzen des Heilpraktikers sind im Heilpraktikergesetz festgehalten. Die Berufsbezeichnung ist in Deutschland geschützt, der Beruf darf nur mit staatlicher Erlaubnis ausgeübt werden. Diese wird nach bestandener Heilpraktikerüberprüfung vom Gesundheitsamt erteilt. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlich-praktischen Teil. Die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde, ohne als Arzt approbiert zu sein, ist nach § 1 Abs. 1 HeilprG nur mit dieser Erlaubnis zulässig.


Wie werde ich Heilpraktiker?
Informationsportal zur Heilpraktiker-Ausbildung
www.heilpraktiker-schulen.de

Paracelsus, die Heilpraktikerschulen
Ausbildungsinstitut Nr. 1 für Heilpraktiker
www.paracelsus.de

Orthomolekulare Medizin

Die Orthomolekulare Medizin ist eine alternativmedizinische Methode, bei der Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, essenzielle Fettsäuren, Aminosäuren, Enzyme etc.) zur Vermeidung und Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden.

Entsteht im Körper ein biochemisches Ungleichgewicht, kann das die Leistungsfähigkeit enorm einschränken. Viele Menschen nehmen die täglich benötigten Vitalstoffe meist nicht ausreichend auf. Zudem kann der Bedarf bei bestimmten Erkrankungen so hoch sein, dass er selbst nicht mit gesunder Ernährung zu decken ist. Hohe und höchste Dosierungen ausgewählter Stoffe und Kombinationspräparate haben sich bei speziellen Krankheitsbildern nachweislich als äußerst hilfreich erwiesen. Die Orthomolekulare Medizin ist individuell einsetzbar, mit spezifischen Dosierungen für den Organismus des einzelnen Patienten.

Kenntnisse in Orthomolekularer Medizin sind für jeden therapeutisch Tätigen eine Kernvoraussetzung, um ganzheitlich arbeiten zu können. Für Heilpraktiker eine überaus wichtige Zusatzqualifikation.

Zum Thema Orthomolekularmedizin gibt es zahlreiche bedeutende Fort- und Weiterbildungen: Geprüfte/r Vitalstoffberater/in, Orthomolekular-Therapeut/in, Orthomolekulare Vitalstofftherapie u.v.m.

Die Paracelsus Heilpraktikerschulen sind seit über 43 Jahren Europas Ausbildungsinstitut Nr. 1 für Heilpraktiker, Osteopathen, Heilpraktiker für Psychotherapie, Psychologische Berater, Tierheilpraktiker sowie für die Bereiche Beauty & Wellness, alternative Heilverfahren & Prävention. Auch im Bereich der Orthomolekularen Medizin werden unter Leitung erfahrenster Dozenten aus der Praxis diverse Seminare und Workshops angeboten.

Infos zur Fachausbildung und aktuelle Termine